Ein Apfelbaum mehr für Ebersberg

Ein Apfelbaum mehr für Ebersberg! Beim Klimathon 2022 des Landkreises haben die Agendagruppen zusammen mit der Stadt einen Apfelbaum gewonnen. Die Agendagruppe Natur hat dafür die Patenschaft übernommen.
Im Oktober ’22 wurde ein „Jakob Fischer“ an der Straße „Zur Gass“ gepflanzt. Jetzt wächst er hoffentlich gut, um bald Früchte für alle zu liefern. 

Junger Apfelbaum mit zwei Stützpfählen vor weiß-blauem Himmel.

Den Garten winterfest machen – aber natürlich!

Einen naturnahen Garten winterfest zu machen erfordert weniger Arbeit, als ein konventioneller Garten.

Laub bleibt im Garten

Herabgefallenes Laub wird von der Wiese in die Beete und unter die Hecken gerecht. Viele Tiere finden einen Platz zum Überwintern und die Vögel durchstöbern das Laub nach Nahrung. Die Mulchschicht sollte nicht dicker als 5 cm sein, da sie ansonsten im Regen zu sehr zusammenfällt und nicht mehr verrotten kann. Ein regengeschützter Blätterhaufen kann durchaus höher sein. Ein solcher Laub-, Totholz- und Reisighaufen kann auch ein ideales Winterquartier für Igel sein. Ein mit Stroh und Laub befülltes Igelhäuschen an einem geschützten Ort wäre eine Alternative.

Stängel und Pflanzen werden Winterquartier für Insekten

Im Blumenbeeten bleiben Staudenstängel und Samenstände als Winterfutter für Vögel stehen – und sichern so eine Versamung einiger Pflanzen fürs kommende Blütenjahr. Die Stängel sind gleichzeitig Überwinterungsquartier für Schmetterlingen und andere Insekten. Abgeschnitten auf dem Kompost würden die Puppen durch die Feuchtigkeit zerstört werden. Alternativ können die Stängel in lockeren und luftigen Bündeln aufrecht in der Hecke oder an einem anderen geschützten Ort überwintert werden.

„Faule“ Gärtner profitieren – wie die Natur

Für „faule“ Gärtnerinnen und Gärtner ergeben sich weitere Vorteile: Viele Pflanzen wie Weberkarde, Fette Henne oder Gräser sorgen bei Frost und Schnee für wunderschöne Strukturen im Garten. Die Stauden haben so ihren Winterschutz gleich dabei und im Frühjahr gibt es weniger Material zum Abräumen, weil ein Teil verrottet. Speziellen Winterschutz benötigen nur veredelte Pflanzen an ihren Veredelungsstellen und Tontöpfe, damit sie bei Frost nicht zerspringen. Ein naturnaher Garten mit heimischen Pflanzen braucht darüber hinaus keinen Winterschutz.

Jetzt für einen blütenreichen Frühling sorgen

Der Herbst ist Pflanzzeit für Gehölze und Stauden und zum Setzen von insektenfreundlichen Frühjahrsblühern wie Schneeglöckchen, Krokussen, Zierlauch, Buschwindröschen, Traubenhyazinthen, Wildtulpen, Lerchensporn, Winterling, Blausterne, Schachbrettblumen. Dabei bitte auf möglichst heimische Arten achten. So steht einem blütenreichen neuen Gartenjahr nichts mehr im Wege und neue heimische Sorten können Einzug halten. Davon profitieren Gartelnde genauso wie die Tier- und Pflanzenwelt.

Anregungen und Bezugsquellen für heimische Zwiebelblüher gibt es unter anderem auf unserem -> Padlet.

Bild zeigt das untere Ende eines Baumstamms mit bunten Blättern und einem Metall-Rechen.
„Faule“ Gärtner profitieren von einer naturnahen Gartenpflege ebenso, wie die Natur & die darin lebenden Tiere.

Vögeln & Insekten bei Hitze einfach helfen

Im Hochsommer trocknen Pfützen und andere kleine Wasserstellen schnell aus. Vögel und Insekten sind haben an heißen Tagen aber ebenso einen erhöhten Wasserbedarf. Hier können alle schnell und einfach helfen: ein Topf-Untersetzer, ein ausrangierter Teller oder Auflaufform mit Wasser füllen und fertig ist die Vogeltränke.

Es gilt nur weniges zu beachten: Das Gefäß sollte maximal 10 Zentimeter tief sein. Die Vogeltränke sollte täglich mit frischem Wasser gefüllt und regelmäßig gereinigt werden, weil sich ansonsten im stehenden, warmen Wasser schnell Krankheitskeime ausbreiten. Der Standort sollte so gewählt werden, dass die Vogeltränke möglichst rundherum frei zugänglich ist, so dass Vögel sehen können, falls sich Katzen oder andere Räuber anschleichen. Alternativ kann die Tränke auf einem Standbein erhöht aufgestellt oder aufgehängt werden.

Einfach und effektiv

Von Vogeltränken profitieren auch Insekten. Auch sie sind auf eine regelmäßige Wasserzufuhr angewiesen. Damit Bienen, Schwebefliege und Co. Im Wasser aber nicht ertrinken, sollten Steine, Zweige oder etwas Moos hineingelegt werden, auf das sich die Nützlinge retten können.

Wer mehr machten möchte kann zusätzlich eine Stelle mit Sand im Garten schaffen oder eine mit Sand gefüllte Schale aufstellen. Viele Vögel nehmen auch gerne ein Sandbad, um ihr Gefieder zu pflegen.
Mehr Tipps dazu gibt es auch beim Landesbund für Vogelschutz (LBV).

Wildblumen-Tauschbörse am 7. & 8. Mai

Am Muttertags-Wochenende vom 7. und 8. Mai 2022 findet die Wildblumen-Tauschbörse der Agendagruppen Natur und Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie statt.

Im Stadtgarten am Yssingeaux-Brunnen werden wieder mehrere Hundert Wildblumen-Pflänzchen zum Tausch angeboten. Jeweils von 10 bis ca. 12 Uhr stehen Agendagruppen-Mitglieder zum Gespräch bereit und beraten zu den Pflanzen und ihren Bedürfnissen.

Wildblumen – bunt & pflegeleicht

Bereits im zeitigen Frühjahr überzeugen Wildblumen mit einer Farbenpracht, die ihresgleichen sucht: Sonnenblumengelbe Winterlinge strecken bereits im Januar Ihre Blüten raus. Es folgen Schneeglöckchen, Märzenbecher, zartbunte Krokusse, dunkelviolette Veilchen und hellgelbe Schlüsselblumen. Das Lungenkraut wechselt sogar seine Farbe von rosa zu blau. Welche wilde Schönheiten hat Ihr Garten zu bieten? Möchten Sie die Vielfalt im Garten erweitern oder haben Sie überschüssige Lieblinge zu verschenken?

Geben & Nehmen

Im Rahmen der Tauschbörse können insektenfreundliche Pflanzen kostenfrei mitgenommen werden, so sollen mehr heimische Wildpflanzen die Gärten und/oder Balkone in Ebersberg wachsen und für die Bienen und Insekten eine Lebensgrundlage bieten. Interessierte können also dort Pflanzen mitnehmen und auch welche dort vorbeizubringen. Die angebotenen Pflänzchen stammen aus Ebersberger Privatgärten und werden zum einfacheren Mitnehmen in Töpfchen umgesetzt. Die Agendagruppen-Mitglieder freuen sich darauf, mehr naturbegeisterte Ebersberger*innen vor Ort kennenzulernen.

Jede Wildblumen-Blüte zählt für die Artenvielfalt

Alle Ebersbergerinnen und Ebersberger können in den eigenen Gärten oder auf den Balkonen selbst aktiv werden- ganz egal wie groß oder klein diese sind. Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen möglichst bewusst darauf, heimische Arten zu pflanzen. Nur diese bieten Insekten und anderen Tieren Nahrung. Bei über 10.000 heimischen Arten ist bestimmt für jeden Standort das Passende dabei.

Umfrage zu Vorlieben der Ebersbergerinnen und Ebersberger

Um mehr über die Vorlieben und Wünsche der Ebersberger Bürgerinnen und Bürger zu erfahren, startet die Agendagruppen eine Umfrage zum Thema Natur und Aufenthaltsqualität in der Stadt Ebersberg. Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahmen über diesem Link hier.

Ausstellung in der Bücherei

Die Stadtbücherei stellt im Vorfeld der Wildblumen-Tauschbörse Bücher zu Gestaltung von naturnahen Gärten aus. Es ist eine Auswahl an Büchern zum Ausleihen vorhanden, in denen konkrete Hilfestellungen gegeben werden, um der heimischen Natur zu helfen und die Artenvielfalt zu fördern.

Weitere Infos und Anregungen zur naturnahen Gestaltung von Gärten finden Sie auch auf unserem Padlet: https://padlet.com/AgendaNaturEbersberg/q24smiz9wasa7hy4

Die Agendagruppen-Mitglieder freuen sich darauf, mehr naturbegeisterte Ebersberger*innen vor Ort kennenzulernen.

Das Bild zeigt eine Steinmauer mit Holzkisten drauf. Darin befinden sich Töpfchen mit Pflanzen-Setzlingen der Wildblumen-Tauschbörse. Im Hintergrund sieht man einen Spielplatz und Büschen, dann Häuser.
Wildblumen-Setzlinge aus Ebersberg für Ebersberg – kostenlos zum mitnehmen

Mehr Lebensräume & Biodiversität auf dem Balkon

Mit den steigenden Temperaturen werden auch die Balkonkästen und Blumentöpfe neu bestückt. Geranien, Petunien und Begonien sollen ein buntes Blütenmeer vor dem Fenster zaubern. Das erfreut den Menschen, für nektarsuchende Insekten sind diese Pflanzen aber komplett wertlos.

Mit ein paar Maßnahmen können Balkonkästen und Blumentöpfe aber hochwertigen Lebensraum für Insekten bieten und einen positiven Beitrag zu Artenvielfalt und Biodiversität leisten. Bei mehr als 4.000 einheimischen Pflanzenarten ist bestimmt für jeden etwas Passendes dabei.

Ein blauer Balkonkasten mit Erde und Keimlingen von Wildpflanzen, Blick ins Grüne dahinter
Schnelle Erfolge und mehr Artenvielfalt erzielen Sie mit den richtigen Wildpflanzen am richtigen Standort.

Einfaches Pflanzsubstrat

Als Pflanzsubstrat ist dabei herkömmliche Blumenerde nicht geeignet. Die heimischen Sorten sind in der Regel mit deutlich weniger gedüngter Erde zufrieden. Bewährt haben sich Mischungen aus sandigem Lehm, (Spiel-)Sand und samenfreien Kompost mit Ziegelbruch, oder Blähton. Praktischer in der Handhabung sind fertige gemischte „intensive Dachgartensubstrate“.

Heimische Pflanzenvielfalt nutzen

Besonders geeignete Arten sind gute Pollen- und Nektarspender-Pflanzen bspw.: Polster-Glockenblume, gewöhnlicher Natternkopf, Karthäuser-Nelke, Johannis-Kraut, Ehrenpreis, Flockenblume, verschiedene Malven, Färberkamille, Hornklee, Heilziest, deutscher Alant.

Wer mag stellt eine heimische Iris und Blutweiderich in einen Wassertopf und erfreut sich an einem kleinen Mini-Wassertümpel. Kräuter, wie Schnittlauch, Lavendel, Thymian, Basilikum, Kerbel, Salbei usw., die auch blühen dürfen, erfreuen den Menschen mit Optik, Geruch und Geschmack und auch Insekten laben sich an den Blüten.

Die heimische Artenvielfalt bietet hier für jeden Geschmack etwas: für schattige Nordbalkone ebenso wie für den heißen Südseite. Je mehr verschiedene Arten Sie verwenden, desto zahlreicher werden sich Insekten und Vögel einstellen.

Ein so angepflanzter artenreicher Mini-Garten hilft vor allem Wildbienen und anderen nektarsuchenden Insekten wie Schmetterlingen und Nachfaltern. Das ermöglicht die Beobachtung von Insekten auf kleinsten Raum, direkt von zu Hause aus.

Genießen statt schwitzen

Darüber hinaus hat er ganz praktische Vorteile für den Menschen: Die Pflanzen sind in der Regel äußerst robust, pflegeleicht und winterfest. So muss nicht jährlich neu bepflanzt werden. Diese Pflanzen brauchen auch deutlich weniger Gießwasser und gedüngt werden muss frühestens im zweiten oder dritten Jahr ein bisschen. Probieren Sie es aus und pflanzen Sie so, dass Menschen und auch die Natur davon profitieren.

Weitere Informationen und Anregungen auch unter www.wildermeter.de oder www.naturgartenfreunde.de.

Oder auf unserem Padlet: https://padlet.com/AgendaNaturEbersberg/q24smiz9wasa7hy4

Einfache Tipps für tierfreundliche Gärten

Die Gartensaison startet und viele sind eifrig am Werkeln und Pflanzen. Wie wäre es, mit paar einfachen und effektiven Maßnahmen etwas Gutes für die Tierwelt zu tun. Ein paar kleine Veränderungen helfen schon, den eigenen Garten vogel- und insektenfreundlicher zu gestalten.

Die Belohnung in einem naturnahen Garten sind weniger Arbeit und bunte Gäste. Diese kommen rasch zu Besuch, wenn Sie dort Nahrung, Verstecke und Nistplätze finden. Als Grundregel gilt: Je abwechslungsreicher der Garten gestaltet ist, desto mehr Arten fühlen sich dort wohl. Schon einzelne Maßnahmen helfen, Artenvielfalt und Biodiversität zu fördern:

Vielfältige und heimische Pflanzen

Wählen Sie möglichst vielfältige und heimische Pflanzen. Diese sind an die Umgebung angepasst und robust. Damit brauchen sie in der Regel weniger Düngung und müssen weniger gegossen werden. Meist sind sie auch härter im Nehmen gegenüber Schädlingen. Heimische Bäume und Sträucher sind die wichtigste Nahrungsquelle für Vögel. Außerdem nutzen sie diese als Brutplatz und sicheres Versteck. Bei Blühpflanzen sollten sie möglichst welche mit einfachen, ungefüllten Blüten bevorzugen. So finden Insekten Nahrung und Lebensraum.

Strukturreichtum & Abwechslung

Sorgen Sie für möglichst viele unterschiedliche Strukturen im Garten: eine bunte, laubwerfende und früchtetragende Hecke, eine Blumenwiese oder ein Kräuterrasen, ein Steinhaufen und eine Sammlung von Totholz, evtl. eine sandige Stelle in sonniger Lage, eine kleine Wasserstelle oder Trockenmauer, ein eigener Kompost oder eine begrünte Wand… Einige dieser Elemente können sicherlich in jedem Garten integriert werden. Je mehr, desto besser und desto mehr Leben wird einziehen.

Eidechsen brauchen sandige und sonnige Stellen für die Eiablage. Bildquelle: pixabay / David_Seifert

Kleine Extras

Kleine Extras wie eine Vogel- und Insektentränken helfen zusätzlich. Auch das Anbringen von Nistkästen ist zu empfehlen. Damit Vögel und Insekten sich dauerhaft niederlassen, brauchen sie genügend Nahrung und Verstecke.

Verzicht auf Spritzmittel, Kunstdünger & Schneckenkorn

Ein wichtiger Punkt: Verzichten Sie komplett auf Spritzmittel, Kunstdünger und Schneckenkorn. Selbst als „bienenfreundlich“ gekennzeichnet Mittel können Insekten derart verwirren, dass sie kein Futter mehr finden. Mit Schneckenkorn werden nicht nur die unbeliebten Nacktschnecken getötet, sondern auch nützliche und geschützte Arten wie der Tigerschnegel oder Weinbergschnecken.

Schauen statt Schwitzen

Bei der Pflege gilt: Weniger ist Mehr! Lassen Sie das Gras mal etwas länger wachsen, lassen Sie – wenn möglich – Platz für eine freiwachsende Hecke, lassen Sie Fugen und Flächen möglichst unversiegelt und schauen Sie, was sich dort ansiedeln wird.

Das Wichtigste: Genießen Sie die gewonnene Freizeit und beobachten Sie das Leben, dass ihn den Garten einziehen wird.

Gartensaison startet – torffreie Erde nutzen

Torffreie Erde vermeiden, regionalen Kompost nutzen

Die ersten Zwiebelblüher spitzen aus dem Boden und der Winter macht sich auf den Rückzug. Viele passionierte Gärtnerinnen und Garten-Liebhaber juckt es schon in den Fingern. Endlich wieder in der Erde wühlen und für Blüten und Erntereichtum sorgen! Vielfach wird für Balkonkästen, Hoch- oder Gartenbeet Erde gebraucht. Bei der Auswahl der Erden gilt es aber vor allem darauf zu achten, dass diese torffrei ist.

Torfabbau ist klimaschädlich

Torf entsteht über tausende von Jahren in Mooren und bindet viel mehr Kohlendioxid als Wälder. Der Torfabbau setzt damit große Mengen an Treibhausgasen frei und gleichzeitig werden Lebensräume von bereits selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten zerstört. Jährlich werden deswegen immer noch ca. 3 Millionen Kubikmeter Torf in Gartenerde verkauft. Dabei kann sein hoher Säuregehalt den Gartenboden sogar schädigen.

Gute Erden für gutes Wachstum

In der Zwischenzeit gibt es aber zahlreiche gute Erden, die ganz ohne Torf auskommen. Sie bestehen aus Kompost, Rindenhumus, Holz- und anderen organischen Beimischungen wie Kokosfasern. Verschiedene Mischungen mit weiteren Zusätzen wie Sand, Mineralien oder Lavagranulat sorgen für eine optimale Pflanzenversorgung. Pflanzen, die saure Erde bevorzugen wie Rhododendren, Heidelbeeren oder Azaleen werden am besten mit Kaffeesatz gedüngt.

Torffrei – gut für den Garten und fürs Klima

Tun Sie Ihrem Garten, den Mooren und dem Klima etwas Gutes und kaufen Sie ausschließlich torffreie Erde. Diese gibt es auch in Ebersberg bei den örtlichen Gärtnereien und Baumärkten! Leider sind diese noch in der Unterzahl, fragen Sie also gezielt danach. Aber Achtung: auch bei Bio-Erden oder torfreduzierten Erden können noch größere Anteile an Torf enthalten. Achten Sie beim Kauf besonders auf das RAL-Gütezeichen und die Bezeichnung „torffrei“.

Regional und günstig – Kompost

Eine besonders günstige und umweltfreundliche Alternative ist der eigene Kompost oder Kompost von den regionalen Komposthöfen. Hier können äußerst günstig Kompost und zum Teil auch fertig angemischte Erden abgeholt werden: bspw. in Neu-Dichau, Tulling, Kronacker bei Hohenlinden, Oberelkofen bei Grafing. Die Komposthöfe haben während der Pflanzsaison, also etwa ab Anfang März jeden Samstag von 9 – 12 Uhr geöffnet. Kontaktdaten der Komposthöfe finden Sie bei der Stadt hier: https://www.ebersberg.de/energie-umwelt/abfall-wertstoffe/garten-kuechenabfall.html  

Eine rote Gartenschaufel steckt in der Erde zwischen kleinen Pflänzchen.
Gartenerde sollte unbedingt torffrei sein. Bildquelle: Pixabay – congerdesign