Startseite

Logo

Willkommen auf der Webseite der Ebersberger Agenda 21 Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie.

Blog

Ramadama am 9.10.2021

Am 9. Oktober 2021 von 9 bis 12 Uhr lädt die Stadt Ebersberg anlässlich des World Cleanup Days in Kooperation mit der Agendagruppe „Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie“ alle zum Mithelfen ein: ob groß oder klein, ob Einzelperson, Familie oder Gruppe (Verein, Jugendgruppe, Schulklasse, Betrieb…).Treffpunkt ist um 9 Uhr am Brunnen im Stadtgarten bei der Pfarrkirche zur …

Bio, fair, regional einkaufen im Discounter/Supermarkt – wie gut geht das in Ebersberg?

Der tägliche Einkauf von Lebensmitteln muss bei vielen von uns nebenbei und möglichst zeitsparend erledigt werden. Gerne würde man öfter im Hofladen einkaufen und faire Tierhaltung fördern, aber im Alltag bleibt oft zu wenig Zeit. Deshalb hat die Agendagruppe Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie der Stadt Ebersberg für die lokalen Supermärkte und Discounter in Ebersberg …

Über uns

Seit März 1997 arbeiten drei lokale Agenda21-Gruppen in Ebersberg an gesellschaftsrelevanten Themen. 

Hierbei geht es vor allem um eine nachhaltige Entwicklung, die von möglichst vielen verschiedenen Personen und Personengruppen realisiert werden soll. Nachhaltig heißt, dass auch folgende Generationen noch gute Lebensbedingungen vorfinden, in Ebersberg und auf der ganzen Erde. Die kommunale Agenda 21 ist eines von 40 Kapiteln der globalen Agenda 21, die 1992 in Rio de Janeiro von über 170 Staatschefs unterzeichnet wurde. 

Dieses UN-Dokument tritt für eine Partnerschaft aller gesellschaftlichen Gruppen weltweit ein, um soziale Gerechtigkeit, ökologische Stabilität und wirtschaftliche Tragfähigkeit zu schaffen.

Zu den Treffen der Agenda21-Gruppen sind Interessierte herzlich willkommen!

AK Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie
Der Arbeitskreis möchte das Bewusstsein für einen ökologisch sinnvollen Umgang mit Energie stärken unter der Devise: Energie sparen, Ressourcen schonen, regenerative Energien fördern.
Die Verbraucher/innen sollten ihre Macht nutzen! Das fängt schon beim Einkauf ökologischer Schulmaterialien an und hört bei der Zubereitung gesunder Mahlzeiten noch lange nicht auf.